Myrrhe

Die Myrrhe – ein Mittel gegen Scheidenpilz

myrrhe Commiphora Molmolbt_dropcap style="circle" size="3" text_color="#515151" background_color="#ffffff"]M[/bt_dropcap]yrrhe (Commiphora molmol) ist das Harz des Myrrhebaumes oder Sträucher, die in Afrika und Arabien wachsen. Die Sträucher oder kleine Bäume besitzen große, spitze Sprossdornen. Bei Verletzung der Harzgänge tritt Myrrhe hervor. Das Harz hat dunkel- oder schwarzbraune, hell- bis dunkelbraunorangene Farbe. Myrrhe besitzt einen bitteren Geschmack und duftet aromatisch-herb.

Myrrhe kann als Frauenkraut bei Scheidenpilzinfektionen Abhilfe verschaffen. Dafür kann man Salben, Zäpfchen oder Vaginalspülungen verwenden, die man im Handel erwerben kann. Auch bei plötzlich auftretenden Bläschenausschlag der Scheide kann Myrrhe zur Besserung verhelfen.

Myrrhe wirkt außderdem antibakteriell und entzündungswidrig, weswegen es auch gerne gegen Mund-oder Rachenschleimhautentzündungen eingesetzt wird. Eine Mundspülung mit Myrrhetinktur wirkt Zahnfleischbluten entgegen. Myrrhe als Tinktur hilft bei Herpes oder Warzen.

 

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