Malve

Malve – ein altbewährtes Kraut, das in Vergessenheit geraten ist

Die Geschichte der Malve (Malva sylvestris) erstreckt sich über 5000 Jahre. Es gibt verschiedene Arten der Malvenpflanze. Jedoch ist die adstringierende Heilwirkung des Heilkrautes immer gleichsam stark. Sie stammt wahrscheinlich aus Südeuropa und Asien.
Volkstümliche Namen der Malve sind u. a. Katzenkrallen, Pissblume, Pappeln, Schwellkraut und Käsepappel. Malven hatten besonders im Mittelalter einen hohen Stellenwert in der Kräuterheilkunde.

Malve wird beispielsweise angewendet bei Bronchitis,Fieber oder Entzündungen des Rachenraums. Ebenso kann sie bei Magen- und Darmschleimhautentzündungen verwendet werden. Als Frauenkraut ist die Malve hilfreich gegen Weißfluss.
Zur Behandlung werden Wurzeln, Blüten, Blätter, Samen verwendet. Die wirksamen Blätter der Pflanze enthalten Schleimstoffe die sich wie ein Schutzfilm über die wunde Stelle legt und hält Bakterien und Chemikalien davon ab weiter in den Körper einzudringen. Vorzugsweise kann man einen Kaltauszug oder Malventee aus der Malvenblüte gewinnen.
Volkstümliche Namen der Malve sind u. a. Katzenkrallen, Pissblume, Pappeln, Schwellkraut und Käsepappel. Malven hatten besonders im Mittelalter einen hohen Stellenwert in der Kräuterheilkunde.

 

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